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Newsletter September 2024

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E-Mail: info@sinawali.de

Tel.: 04122 90 50 10

Kleiner Moorweg 14,
25436 Tornesch

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Doublette

Verbindung mehrerer Schläge oder mehrerer Tritte

  • besteht entweder nur aus Schlagtechniken oder nur aus Tritttechniken
  • können zwei oder auch mehr Techniken hintereinander sein
  • für jede einzelne Technik muss der richtige Abstand gehalten werden
  • zwischen den Techniken darf dem Gegner keine Möglichkeit zum Konter gegeben werden

Trittdoublette

  • ohne oder mit Ausalgenwechsel möglich
  • Distanzveränderungen werden durch Sliden erreicht
  • ohne Auslagenwechsel erfolgt die Folgetechnik ohne Absetzen des Trittbeins

Linien

Offensive- und Defensive-Linien dienen dazu kampftypische Bewegungsabfolgen zu automatisieren.

  • trainieren von Abstand und Timing
  • verbinden von Techniken
  • fließende Übergänge von einer Technik in die nächste
  • können nur aus der Halb- oder Ferndistanz gekämpft werden
  • die Schlagtechniken werden jetzt mit einem Stirnblock kombiniert (Point Fight)
  • Linien werden entweder konträr oder passgleich trainiert

konträre Auslage = beide Kämpfer haben die identische Seite vorne

passgleiche Auslage = ein Kämpfer hat die rechte, der andere die linke Seite vorne

Defensive Linie 2

Side Kick in der Rückwärtsbewegung => Roundhouse Kick => Kreuzschritt rückwärts

  • Grundstellung Aktiv 1 – konträre Auslage
  • das Trittbein wird zwischen den beiden Techniken nicht abgesetzt 
  • beide Tritte werden auf gleicher Höhe ausgeführt
  • für den Kreuzschritt kreuzt das Trittbein vor dem Standbein 
  • nach dem Schritt gleich wieder in die Grundstellung Aktiv oder Passiv gehen

Linien

Offensive- und Defensive-Linien dienen dazu kampftypische Bewegungsabfolgen zu automatisieren.

  • trainieren von Abstand und Timing
  • verbinden von Techniken
  • fließende Übergänge von einer Technik in die nächste
  • können nur aus der Halb- oder Ferndistanz gekämpft werden
  • die Schlagtechniken werden jetzt mit einem Stirnblock kombiniert (Point Fight)
  • Linien werden entweder konträr oder passgleich trainiert

konträre Auslage = beide Kämpfer haben die identische Seite vorne

passgleiche Auslage = ein Kämpfer hat die rechte, der andere die linke Seite vorne

Offensive Linie 2

2 Roundhouse Kicks auf gleicher Höhe

  • Grundstellung Aktiv 1 – konträre Auslage
  • das Trittbein wird zwischen den beiden Techniken nicht abgesetzt 
  • der Anstellwinkel des Knies bleibt für beide Tritte unverändert
  • evtl. Positionsveränderungen des Gegners werden durch Sliden ausgeglichen

Doublette

Verbindung mehrerer Schläge oder mehrerer Tritte

  • besteht entweder nur aus Schlagtechniken oder nur aus Tritttechniken
  • können zwei oder auch mehr Techniken hintereinander sein
  • für jede einzelne Technik muss der richtige Abstand gehalten werden
  • zwischen den Techniken darf dem Gegner keine Möglichkeit zum Konter gegeben werden

Schlagdoublette ohne Auslagenwechsel

  • Ausführung in der Innendistanz
  • keine Distanzveränderung während der Doublette
  • z.B. gerader Schlag Führhand => gerader Schlag Deckungshand

Schlagdoublette mit Auslagenwechsel

  • Ausführung aus der Halbdistanz in der Vorwärtsbewegung
  • Distanzveränderung während der Doublette
  • z.B. gerader Schlag Führhand rechts + ganzer Schritt => gerader Schlag Deckungshand rechts

Wiegebewegung 2

Vor- und Rückbewegung in die Angriffsdistanz und wieder heraus

  • die Bewegung erfolgt hauptsächlich in den Füßen 
  • eine komplette Verlagerung des Körpergewichts erfolgt in Kombination mit einem Angriff
  • unregelmäßiger Rhythmus
  • Erweiterung der Bewegungsvielfalt / erschwert dem Gegner den Angriff

Linien

Offensive- und Defensive-Linien dienen dazu kampftypische Bewegungsabfolgen zu automatisieren.

  • trainieren von Abstand und Timing
  • verbinden von Techniken
  • fließende Übergänge von einer Technik in die nächste
  • können nur aus der Halb- oder Ferndistanz gekämpft werden
  • die Schlagtechniken werden jetzt mit einem Stirnblock kombiniert (Point Fight)
  • Linien werden entweder konträr oder passgleich trainiert

konträre Auslage = beide Kämpfer haben die identische Seite vorne

passgleiche Auslage = ein Kämpfer hat die rechte, der andere die linke Seite vorne

Defensive Linie 1

Gleitschritt rückwärts => Straight Reverse Punch mit der Deckungshand => Backfist mit der Führhand

  • Grundstellung Aktiv 1 – konträre Auslage
  • während der Defensive Line 1 erfolgen Wechsel von Aktiv in Passiv und zurück
  • nach dem Gleitschritt rückwärts = Wechsel in die Passiv 2
  • nach dem Straight Reverse Punch = Wechsel in Aktiv 1 oder 2
  • die Deckungshand geht nach dem Straight Reverse Punch sofort in den Stirnblock
  • deutliches Absenken des Körperschwerpunktes in der Rückwärtsbewegung

Linien

Offensive- und Defensive-Linien dienen dazu kampftypische Bewegungsabfolgen zu automatisieren.

  • trainieren von Abstand und Timing
  • verbinden von Techniken
  • fließende Übergänge von einer Technik in die nächste
  • können nur aus der Halb- oder Ferndistanz gekämpft werden
  • die Schlagtechniken werden jetzt mit einem Stirnblock kombiniert (Point Fight)
  • Linien werden entweder konträr oder passgleich trainiert

konträre Auslage = beide Kämpfer haben die identische Seite vorne

passgleiche Auslage = ein Kämpfer hat die rechte, der andere die linke Seite vorne

Offensive Linie 1

Backfist mit der Führhand => gerader Schlag mit der Deckungshand => Schritt

  • Grundstellung Aktiv 1 – konträre Auslage
  • die Führhand geht nach dem Backfist sofort in den Stirnblock
  • der Schritt folgt erst nach den beiden Techniken

Stirnblock

  • kann mit der Führhand oder Deckungshand ausgeführt werden
  • der Unterarm wird rotiert und nach oben zum Kopf gebracht
  • die Faust liegt mit dem Handrücken an der Stirn und bildet eine gerade Linie mit dem Unterarm
  • der Ellenbogen zeigt nach außen und leicht nach unten
  • Anwendung im Angriff / schütz das Gesichtsfeld vor möglichen Kontern

Kreuzblock

  • die Führhand wird abgesenkt und diagonal vor den Oberkörper gebracht
  • gleichzeitig geht die Deckungshand diagonal nach vorne oben
  • die Faust der Deckungshand befindet sich dann eine Faustbreite neben der Schläfe 
  • die vordere Schulter wird etwas nach oben gezogen 
  • beide Handrücken zeigen vom Körper weg
  • ein großer Trefferbereich wird abgedeckt

Kreuzschritt

Aus der Grundstellung wird der hintere Fuß hinter dem vorderen Bein gekreuzt und danach der vordere Fuß eine halbe Schrittlänge nach vorne in die ursprüngliche Grundstellung gebracht. In der Rückwärtsbewegung wir der vordere Fuß vor dem hinteren gekreuzt!

  • der Körperschwerpunkt wird zum Kreuzen auf das vordere Bein verlagert 
  • die Körperhöhe senkt sich während der Kreuzstellung ab
  • beide Füße haben möglichst durchgehend Bodenkontakt
  • kein Auslagenwechsel
  • Raumgewinnung und einleiten einer Folgetechnik
Schritte können in der Vorwärts- und in der Rückwärtsbewegung ausgeführt werden. Alle Beispiele werden in der Vorwärtsbewegung beschrieben!

V-Schritt

Aus der Parallelstellung wird ein Fuß ca. 45° seitlich nach vorne gesetzt.

Aus der Grundstellung wird der vordere Fuß ungefähr eine Hüftbreit nach außen gesetzt.

  • die Körperhöhe bleibt die ganze Zeit unverändert
  • beide Füße haben durchgehend Bodenkontakt
  • der hintere Fuß bleibt an seiner ursprünglichen Position
  • kein Auslagenwechsel
  • heraustreten aus der vorherigen Kampflinie
Schritte können in der Vorwärts- und in der Rückwärtsbewegung ausgeführt werden. Alle Beispiele werden in der Vorwärtsbewegung beschrieben!

Meidbewegungen

Jegliche Bewegung um einen Angriff auszuweichen!
Meist in Kombination mit einem Blockverhalten (ein Block ist keine Meidbewegung!).

  • Auspendeln = seitliches wegdrehen des Oberkörpers
  • seitliches Neigen des Kopfes
  • V-Schritt = Schritt seitlich nach vorne oder hinten

Auslagenwechsel

Aus den Grundstellungen Aktiv 1 und 2 wird der hintere Fuß neben den vorderen Fuß gesetzt und dann der vordere Fuß nach hinten in die ursprüngliche Grundstellung gebracht.

ACHTUNG: Aus der Passiv 1 und 2 wird der vordere Fuß nach hinten gesetzt und dann der hintere nach vorne!

  • Führhand und Deckungshand wechseln
  • der vordere Fuß und somit die Gewichtsverteilung wechseln
  • die Körperhöhe bleibt die ganze Zeit unverändert

Wiegebewegung 1

Federnde Auf- und Abbewegung

  • die Bewegung kommt aus den Knien und Fußgelenken
  • unregelmäßiger Rhythmus
  • ermöglicht ein schnelleres Reagieren auf Aktionen und Angriffsbewegungen

Grundstellungen 2

Ready Stand / Bereitschaftsstellung

  • hüftbreiter Stand
  • Füße parallel / nebeneinander
  • Hände offen nebeneinander vor der Brust

Attention Stand / Aufmerksamkeitsstellung

  • hüftbreiter Stand
  • Füße parallel / nebeneinander
  • Linke Hand umschließt die rechte Faust
  • Hände vor dem Gurt / Gurtknoten

Aktiv 1

  • hüftbreiter Stand
  • Gewichtsverteilung = vorne 70% – hinten 30%
  • hinterer Fuß auf dem Fußballen / vorderer Ferse leicht nach außen gedreht
  • Knie leicht gebeugt / hinteres Knie zeigt zum Boden
  • aufrechte Körperhaltung
  • Hände in der Ready Position (Führhand / Deckungshand)

Aktiv 2

  • hüftbreiter Stand
  • deutlich weitere Schrittstellung als bei der Aktiv 1
  • Körperschwerpunkt ist tiefer
  • Gewichtsverteilung = vorne 70% – hinten 30 %
  • hinterer Fuß auf dem Fußballen
  • Knie leicht gebeugt / hinteres Knie zeigt zum Boden
  • aufrechte Körperhaltung
  • Hände in der Ready Position (Führhand / Deckungshand)

Passiv 1

  • hüftbreiter Stand
  • Gewichtsverteilung = vorne 30% – hinten 70%
  • beide Füße sind komplett auf dem Boden / hinterer Fuß steht quer
  • Knie leicht gebeugt
  • aufrechte Körperhaltung
  • Hände in der Ready Position (Führhand / Deckungshand)

Passiv 2

  • hüftbreiter Stand
  • deutlich weitere Schrittstellung als bei der Passiv 2
  • Köperschwerpunkt tiefer und Oberkörper weiter nach hinten verlagert
  • Gewichtsverteilung = vorne 30% – hinten 70%
  • beide Füße sind komplett auf dem Boden / hinterer Fuß steht quer
  • Knie leicht gebeugt
  • Hände in der Ready Position (Führhand / Deckungshand)

1 Point-Stance

  • hinteres Bein volle gestreckt
  • Gewichtsverteilung = 100% hinten
  • der hintere Fuß zeigt nach vorne / die Ferse leicht nach innen eingedreht
  • vorderes Knie zur Brust angehoben
  • der Unterschenkel und der Fuß des vorderen Beins zeigen nach unten / Zehen voll gestreckt
  • aufrechte Körperhaltung nach vorne ausgerichtet
  • Hände in der Grundhaltung (Aktiv 1)

2 Point-Stance / Zweipunktstellung

  • hüftbreiter Stand in Schrittstellung
  • Gewichtsverteilung = 50% vorne und 50% hinten
  • vorderes Bein leicht gebeugt im Lot über dem Fuß
  • hinteres Bein ist komplett gestreckt 
  • beide Füße haben kompletten Bodenkontakt / Zehen nach vorne ausgerichtet 
  • aufrechte Körperhaltung nach vorne ausgerichtet
  • Hände in der Grundhaltung (Aktiv 1)

3 Point-Stance / Dreipunktstellung

  • hinteres Bein kniet ab
  • der hintere Unterschenkel ist quer ausgerichtet
  • nur der hintere Fußballen und das hintere Knie haben Bodenkontakt
  • vorderes Bein ist aufgestellt und nach vorne ausgerichtet
  • vorderer Ferse leicht nach außen gedreht
  • aufrechte Körperhaltung nach vorne ausgerichtet
  • Gewichtsverteilung = vorne 30% – hinten 70%
  • Hände in der Grundhaltung (Aktiv 1)

Horse Stance / Pferdestellung

  • vorderes Bein ist im Lot über dem Fuß / Ferse leicht nach außen gedreht
  • vorderes Knie 90° gewinkelt
  • hinteres Bein ist komplett gestreckt
  • der hintere Fuß zeigt quer / Ferse ist nach außen gedreht
  • aufrechte Körperhaltung nach vorne ausgerichtet
  • Gewichtsverteilung = vorne 70% – hinten 30 %
  • Hände in der Grundhaltung (Aktiv 1)

L-Stance 

  • hinteres Bein ist im Lot über dem Fuß / Ferse leicht nach außen gedreht
  • hinteres Knie 90° gewinkelt
  • vorderes Bein ist komplett gestreckt
  • der vordere Fuß zeigt quer / Ferse nach außen gedreht 
  • aufrechte Körperhaltung nach vorne ausgerichtet
  • Gewichtsverteilung = vorne 30% – hinten 70 %
  • Hände in der Grundhaltung (Aktiv 1)

Cat Stance short / Katzenstellung kurz

  • hinteres Bein leicht angewinkelt 
  • der hintere Fuß zeigt nach vorne / die Ferse leicht nach innen eingedreht
  • nur der Fußballen des vorderen Fußes hat Bodenkontakt / ca. eine Fußballenbreite vor und neben dem hinteren Fuß  
  • aufrechte Körperhaltung nach vorne ausgerichtet
  • Körperschwerpunkt etwas abgesenkt
  • Gewichtsverteilung = vorne 10% – hinten 90 %
  • Hände in der Grundhaltung (Aktiv 1)

Cat Stance long / Katzenstellung lang

Unterschied zum Cat Stance short =

  • hinteres Bein ist mehr gebeugt
  • der Fußballen des vorderen Fußes setzt ca. eine halbe Schrittlänge nach vorne auf
  • Körperschwerpunkt weiter abgesenkt

Glass Horse Stance / Glaspferdestellung

  • Füße parallel im weiten hüftbreiten Stand (jeweils zwei Fußbreiten nach außen)
  • Füße gerade nach vorne ausgerichtet
  • Gesäß nach hinten absenken
  • Knie 90° angewinkelt / Oberschenkel parallel zum Boden
  • aufrechte Körperhaltung nach vorne ausgerichtet
  • Gewichtsverteilung = 50% rechts und 50 % links
  • beide Arme auf Schulterhöhe nach vorne gestreckt / Handflächen offen nach vorne
  • Daumen liegen angewinkelt hinter den Zeigefingern

Monatsthema  Dezember - Beruf
Monatsthema November - Digitale Welt
Monatsthema Oktober - Verhalten
Monatsthema September - Respekt
Monatsthema August - Religion
Monatsthema Juli - Ernhrung
Monatsthema Juni - Umwelt
Monatsthema Mai - Mathematik
Monatsthema April - Geschichte
Monatsthema Mrz - Englisch
Monatsthema Februar - Deutsch

Round House Kick

Alle Tritte werden aus der Aktiv 1 und in der Vorwärtsbewegung beschrieben.
  • den hintern Fuß in den L-Stand an die vordere Ferse ziehen
  • der hinter Fuß zeigt mit den Zehen nach hinten
  • das vordere Knie nach vorne zum Ziel heben
  • das Bein in die Streckung bringen und mit dem Fußspann treffen
  • das Knie zeigt dabei weiterhin schräge nach oben
  • der Körperschwerpunkt ist nach hinten verlagert
  • die Fäuste bleiben so weit wie möglich in der Grundhaltung
  • nach dem Treffen aktiv den Fuß zurückziehen und dann erst nach vorne absetzten
  • Schnapptechnik von außen nach innen
  • schneller Tritt

Side Kick

Alle Tritte werden aus der Aktiv 1 und in der Vorwärtsbewegung beschrieben.
  • den hintern Fuß in den L-Stand an die vordere Ferse ziehen
  • der hinter Fuß zeigt mit den Zehen nach hinten
  • das vordere Knie seitlich zum Ziel Richtung Bauch heben
  • das Bein in die Streckung bringen und mit der Ferse treffen
  • der Fuß ist dabei waagerecht / zeigt zur Seite
  • der Körperschwerpunkt ist nach hinten verlagert
  • die Fäuste bleiben so weit wie möglich in der Grundhaltung
  • das Knie aktiv wieder vor den Bauch zurückziehen und dann erst den Fuß nach vorne absetzten
  • kraftvoller Tritt

Aufstellblock Double

  • beide Unterarme werden parallel zur Zentrallinie aufgestellt
  • die Fäuste sind vor der Stirn positioniert und zeigen mit den Handrücken nach vorne
  • zwischen den Unterarmen bleibt ein kleiner Abstand (Sehspalt)
  • das Kinn wird zum Brustbein gezogen und der Oberkörper leicht nach vorne gebeugt
  • kraftvoller Block

Aufstellblock Single

  • kann mit der Führhand oder Deckungshand ausgeführt werden
  • der Unterarm wird parallel zur Zentrallinie aufgestellt
  • die Faust wir eine Faustbreite neben die Schläfe gebracht
  • der Ellenbogen zeigt nach innen
  • die Schulter wird etwas nach oben gezogen
  • schneller Block

Backfist

  • die Bewegung wird über das Ellenbogengelenk eingeleitet
  • Ellenbogen zum Ziel ausrichten
  • mit dem Oberkörper den Abstand zur Faust verkürzen
  • den Handrücken zum Ziel strecken und danach aktiv zurückziehen
  • Schnapptechnik (von außen nach innen)
  • im Stand wird der Schlag mit einem Single Aufstellblock kombiniert
  • der Köperschwerpunkt verlagert sich nach vorne
  • schnellster Schlag
Für alle Schlagtechniken ist eine korrekte Positionierung der Finger und des Handgelenks unumgänglich:
> Finger zu einer festen Faust formen
> der Daumen liegt seitlich vor dem zweiten Glied des Mittelfingers
> die ersten Fingerglieder bilden eine glatte Fläche
> Handrücken und Unterarm bilden eine Linie
Die Schläge werden aus der Aktiv 1 beschrieben = der Führarm ist auf 2/3 ausgefahren, wobei der Ellenbogen 90° gewinkelt ist und sich die Faust auf Schulterhöhe befindet / die Deckungshand befindet sich eine Faustbreite hinter dem Ellenbogen der Führhand!

Gerader Schlag mit der Deckungshand

  • die Bewegung wird aus der Hüfte eingeleitet
  • die Deckungshand wird auf gerader Linie in die volle Streckung gebracht
  • den Schlag nach dem Treffen wieder aktiv in die Ready Position zurückziehen
  • im Stand wird der Schlag mit einem Single Aufstellblock kombiniert
  • durch das aktive eindrehen der Hüfte senkt sich die Körperhöhe etwas ab
  • kraftvollster Schlag
Für alle Schlagtechniken ist eine korrekte Positionierung der Finger und des Handgelenks unumgänglich:
> Finger zu einer festen Faust formen
> der Daumen liegt seitlich vor dem zweiten Glied des Mittelfingers
> die ersten Fingerglieder bilden eine glatte Fläche
> Handrücken und Unterarm bilden eine Linie
Die Schläge werden aus der Aktiv 1 beschrieben = der Führarm ist auf 2/3 ausgefahren, wobei der Ellenbogen 90° gewinkelt ist und sich die Faust auf Schulterhöhe befindet / die Deckungshand befindet sich eine Faustbreite hinter dem Ellenbogen der Führhand!

Gerader Schlag mit der Führhand

  • die Bewegung wird aus der Schulter eingeleitet
  • die Führhand wird auf gerader Linie in die volle Streckung gebracht
  • den Schlag nach dem Treffen wieder aktiv in die Ready Position zurückziehen
  • im Stand wird der Schlag mit einem Single Aufstellblock kombiniert
  • die Körperhöhe verändert sich nicht
  • schneller und kraftvoller Schlag
Für alle Schlagtechniken ist eine korrekte Positionierung der Finger und des Handgelenks unumgänglich:
> Finger zu einer festen Faust formen
> der Daumen liegt seitlich vor dem zweiten Glied des Mittelfingers
> die ersten Fingerglieder bilden eine glatte Fläche
> Handrücken und Unterarm bilden eine Linie
Die Schläge werden aus der Aktiv 1 beschrieben = der Führarm ist auf 2/3 ausgefahren, wobei der Ellenbogen 90° gewinkelt ist und sich die Faust auf Schulterhöhe befindet / die Deckungshand befindet sich eine Faustbreite hinter dem Ellenbogen der Führhand!

Dreiecksbewegung One Touch

Die Punkte des Dreiecks werden einbeinig angesprungen!

  • Sprung mit dem vorderen Fuß zum nächsten Punkt
  • hinterer Fuß springt direkt den Folgepunkt an / er setzt nicht mehr zum vorderen Fuß nach!
  • der Bodenkontakt wechselt ständig zwischen dem rechten und linken Fuß
  • Hände in der Grundhaltung (Führhand / Deckungshand) => Führhand und Deckungshand ändern sich entsprechend dem Auslagenwechsel!

Dreiecksbewegung gesprungen

Die Punkte des Dreiecks werden nacheinander abgesprungen!

  • Sprung mit dem vorderen Fuß zum nächsten Punkt
  • hintere Fuß tippt hinter dem vorderen Fuß auf
  • der Bodenkontakt wechselt zwischen einem und beiden Füßen
  • Hände in der Grundhaltung (Führhand / Deckungshand) => Führhand und Deckungshand
    ändern sich entsprechend dem Auslagenwechsel!

Grundstellungen 1

Ready Stand / Bereitschaftsstellung

  • hüftbreiter Stand
  • Füße parallel / nebeneinander
  • Hände offen nebeneinander vor der Brust

Attention Stand / Aufmerksamkeitsstellung

  • hüftbreiter Stand
  • Füße parallel / nebeneinander
  • Linke Hand umschließt die rechte Faust
  • Hände vor dem Gurt / Gurtknoten

Aktiv 1

  • hüftbreiter Stand
  • Gewichtsverteilung = vorne 70% – hinten 30%
  • hinterer Fuß auf dem Fußballen / vorderer Ferse leicht nach außen gedreht
  • Knie leicht gebeugt / hinteres Knie zeigt zum Boden
  • aufrechte Körperhaltung
  • Hände in der Ready Position (Führhand / Deckungshand)

Aktiv 2

  • hüftbreiter Stand
  • deutlich weitere Schrittstellung als bei der Aktiv 1
  • Körperschwerpunkt ist tiefer
  • Gewichtsverteilung = vorne 70% – hinten 30 %
  • hinterer Fuß auf dem Fußballen
  • Knie leicht gebeugt / hinteres Knie zeigt zum Boden
  • aufrechte Körperhaltung
  • Hände in der Ready Position (Führhand / Deckungshand)

Passiv 1

  • hüftbreiter Stand
  • Gewichtsverteilung = vorne 30% – hinten 70%
  • beide Füße sind komplett auf dem Boden / hinterer Fuß steht quer
  • Knie leicht gebeugt
  • aufrechte Körperhaltung
  • Hände in der Ready Position (Führhand / Deckungshand)

Passiv 2

  • hüftbreiter Stand
  • deutlich weitere Schrittstellung als bei der Passiv 2
  • Köperschwerpunkt tiefer und Oberkörper weiter nach hinten verlagert
  • Gewichtsverteilung = vorne 30% – hinten 70%
  • beide Füße sind komplett auf dem Boden / hinterer Fuß steht quer
  • Knie leicht gebeugt
  • Hände in der Ready Position (Führhand / Deckungshand)

Dreiecksbewegung

Startposition Ecke links => Spitze vorne => Ecke links => Ecke rechts => Spitze vorne => Ecke rechts => Ecke links

Dreiecksbewegung geschritten:

Die Punkte des Dreiecks werden nacheinander abgeschritten!

  • Schritt mit dem vorderen Fuß zum nächsten Punkt
  • hinteren Fuß dann an den vorderen Fuß nachsetzten
  • beide Füße haben durchgehend Bodenkontakt
  • Hände in der Grundhaltung (Führhand / Deckungshand) => Führhand und Deckungshand ändern sich entsprechend dem Auslagenwechsel!

Gleitschritt

Aus der Grundstellung wird der vordere Fuß etwas einen halben Schritt nach vorne geführt. Dabei
gleichzeitig mit dem hinteren Fuß abdrücken und dann nachziehen.

  • die Körperhöhe bleibt weitgehen unverändert
  • beide Füße haben möglichst durchgehend Bodenkontakt
  • kein Auslagenwechsel
  • explosiver / schneller Schritt
Schritte können in der Vorwärts- und in der Rückwärtsbewegung ausgeführt werden. Alle Beispiele werden in der Vorwärtsbewegung beschrieben!

Halber Schritt

Aus der Grundstellung wird der hintere Fuß an den vorderen Fuß gesetzt und danach wird der vordere Fuß nach vorne in die ursprüngliche Grundstellung gebracht.

  • die Körperhöhe bleibt die ganze Zeit unverändert
  • beide Füße haben durchgehend Bodenkontakt
  • kein Auslagenwechsel
  • kraftvoller Schritt
Schritte können in der Vorwärts- und in der Rückwärtsbewegung ausgeführt werden. Alle Beispiele werden in der Vorwärtsbewegung beschrieben!

Ganzer Schritt

Aus der Grundstellung wird der hintere Fuß in einer Halbmondbewegung an den vorderen Fuß geführt und dann weiter nach vorne in die ursprüngliche Grundstellung gesetzt.

  • die Körperhöhe bleibt die ganze Zeit unverändert beide Füße haben durchgehend Bodenkontakt
  • Auslagenwechsel
  • viel Raumgewinn
Schritte können in der Vorwärts- und in der Rückwärtsbewegung ausgeführt werden. Alle Beispiele werden in der Vorwärtsbewegung beschrieben!

Warum ist dieses Projekt für mein Kind geeignet?

Mit dem Projekt Kickboxen möchten wir die Brücke zwischen Lernen und Sport bilden.

Dieses Projekt soll Neugierde, Spaß und Freude bei Ihrem Kind erzeugen und gleichermaßen das Interesse am Lernen fördern. Der schulische Anspruch an Ihr Kind ist, egal auf welcher Klassenstufe, ein hoher und wird immer größer. Darum ist der gezielte und fachkundige körperliche Ausgleich für Ihr Kind von allergrößter Bedeutung.

Wir möchten mit diesem Projekt Ihrem Kind die Möglichkeit bieten, in eine Welt von Sport, Respekt und Loyalität einzutauchen.

Wir bedanken uns bei allen Eltern bereits an dieser Stelle für das uns entgegengebrachte Vertrauen.

Was sind die Voraussetzungen?

Jedes Kind/jeder Jugendliche (Junge/Mädchen) kann an diesem Projekt teilnehmen. Es sind weder theoretische noch praktische Vorkenntnisse nötig. Geeignete (bequeme) Sportkleidung ist wünschenswert.

Um einen effektiven Ablauf des Projektes zu gewährleisten, ist das pünktliche Erscheinen von großer Bedeutung.

Was ist das für ein Projekt?

Inhalt dieses Angebots für Schulen und Kitas ist das Vermitteln von Kampfsport-relevanten Grundelementen sowie Verhaltensweisen.

Dieses Projekt ist ein Sportprojekt. Vermittelt werden soll in erster Linie die gesamte Bandbreite des im Kampfsport vorhandenen Potentials. Hierzu gehören konditionelle und koordinative Aspekte sowie die Förderung und Aktivierung des Bewegungsapparates. Ein ganz besonderer Schwerpunkt innerhalb dieses Kampfsportangebotes ist die Beweglichkeit (Dehnung).

Das gruppendynamische Training fördert darüber hinaus das Gemeinschaftsgefüge und den Zusammenhalt über die eigene Klassengemeinschaft hinaus. Weiterhin soll dieses Angebot Konzentrationsfähigkeit sowie Aufmerksamkeit schulen.

Verhaltensweisen wie respektvolles Miteinander, Achtsamkeit, Konzentration und allgemeine Umgangsformen stehen im Vordergrund. Auch der Selbstverteidigungsgedanke spielt innerhalb dieses Angebots eine große Rolle. Selbstbewusstsein, Toleranz und Respekt sind die angestrebten Ziele.

Monatsthema Gemeinschaft
Praktika

Praktika

  • Assistenz in den Unterrichten der Kinder und Jugendlichen
  • Stundenaufbau ( Aufwärmen / Hauptteil / Abwärmen ) erlernen
  • theoretischen Unterricht vorbereiten und begleiten
  • Training in befreundeten Kampfsportschulen, um verschiedene Kampfsportarten kennenzulernen
  • Erste Hilfe Kurse absolvieren
  • Turniererfahrung sammeln
  • Beratung von Kunden und Eltern erlernen
History

History

  • Ursprung der Kampfkünste Asiens
  • Ursprung der Kampfkünste der USA & Europas
  • Geschichte des Modern Arnis & Prof. Remy A. Presas
  • Entstehung des LMA-Systems
  • Fernöstliche Philosophie
  • Philosophie & Traditionen
  • Dojo-Etikette
Didaktik

Didaktik

  • Vorbereitung von Unterrichten
  • Nachbereitung von Unterrichten
  • Lehren und Vermitteln
  • Verantwortung des Trainers
  • pädagogisches Grundwissen
  • Trainerethik
  • Charakterschule
Kinetik

Kinetik

  • Koordination
  • Kognitive Fähigkeiten
  • Das Gehirn
  • Das Gedächtnis
  • visuelle Wahrnehmung
  • auditive Wahrnehmung
  • haptisch-taktile Wahrnehmung
  • neurophysiologische Steuerung
Gesundheit

Gesundheit

  • Ernährung
  • Anatomische Grundlagen
  • Physiologische Grundlagen
  • Sportverletzungen / Erste Hilfe
  • Atmungssystem
  • Biologische Entwicklung von Kindern
  • Aufbau von Muskulatur und Bindegewebe
  • Aufbau von Sehnen und Bändern
  • Stoffwechsel
  • Hormonelles System
Athletik

Athletik

  • Konditionstraining
  • Schnellkrafttraining
  • Beweglichkeitstraining
  • Regeneration
  • Trainingsbelastungen
  • Funktion des Aufwärmens
Technik

Technik

  • Grundschultechniken: Schläge, Tritte, Blöcke
  • Verbindung von Grundschultechniken
  • Technisches Grundverständnis des LMA-Systems

Dojo-Etikette

Unser Verhalten spiegelt unsere Einstellung zum Sport, Leben und Verantwortlichkeit wieder. Wir nutzen Jahrtausende alte Verhaltenskodizes, um sie in der Gegenwart mit modernsten pädagogischen Erkenntnissen zu verbinden.

Ordnung, Pünktlichkeit und respektvolle Umgangsformen fordern gerade in der heutigen Zeit besondere Aufmerksamkeit. Die Dojo-Etikette fordert all das ein und ermöglicht damit besonders für Kinder und Jugendliche ein zielgerichtetes Lernen und Entwickeln.

Ein besonderes Augenmerk haben wir in den Bereichen unserer Charakterschule auf das Sozialverhalten. Sportlicher oder schulischer Erfolg basiert immer auf Freude und Motivation. Innerhalb der Charakterschule wird genau das in den Fokus gestellt. Wir nutzen Verhaltensweisen, die zu mehr Ruhe und Konzentration in den Unterrichten führen. Die besondere Methodik aus Kampfsport und theoretischem Lernen hat sich in unserem Unternehmen seit vielen Jahren als äußerst erfolgreich erwiesen.

Die Etikette im Kampfsport ist weit mehr als nur das Verhalten innerhalb des Sports. Es ist eine Einstellung zum Leben.

Methodik

Methodik

  • Trainingsumfang
  • Trainingshäufigkeit
  • Trainingsdauer
  • Trainingsplanung
  • Grundlagen der Methodik bei Fehlerkorrektur
  • Stundenaufbau
  • Trainingsdurchführung
  • Unterschiede in den verschiedenen Altersbereichen
  • psychologische Grundlagen